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Golf von Valinco

> Filitosa > Bootstour entlang der Südwestküste
> U Catenacciu > Torreanisches Monument von Foce
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Unser Tipp für die Ferienwohnung im Golf von Valinco:

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Mit seinen vielen schönen Stränden und kleinen und grossen Buchten ist der Golf von Valinco ein ideales Urlaubsziel für Familien. Die kinderfreundlichen Strände sind gut erreichbar.

Doch nicht nur für Badetouristen ist der Golf von Valinco interesseant. Zahlreiche vorgeschichtliche Funde zeigen, dass die Region früher sehr dicht besiedelt war. Die Ausgrabungsstätte von Filitosa zeigt hier sogar die bedeutendste prähistorische Anlage Korsikas. Zahlreiche sehr schön bearbeitete Menhirstatuen blicken einem dort ins Gesicht. Sie sind 3000 Jahre alt!

 

 


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Karte Golf von Valinco

Karte Golf von Valinco

 

Diese Karte ist ein Ausschnitt aus der Karte 'world mapping project Korsika'. (c) REISE KNOW-HOW Verlag Peter Rump Gmbh

Propriano (kors. Prupià)

Korsika ProprianoDie Lage am Ende des Golfes zwischen den Flussmündungen des Rizzanèse und des Baraci ist einmalig. Der während der Saison quirlige Ort verfügt über eine hübsche, leider aber nicht autofreie Flaniermeile entlang des Jachthafens. Dort findet man zahlreiche Cafés, Restaurants und Boutiquen. Bereits eine Häuserreihe weiter hinten ändert sich das Bild. Dieser Teil Proprianos wirkt grau und trist. Propriano wird auch von Marseille aus von Fähren der SNCM und der CMN angesteuert. In der Saison werden gar Verbindungen nach Porto-Torres (Sardinien) aufrecht gehalten.

An der Stelle des heutigen Propriano lag im 2. Jahrtausend v. Chr. die antike Hafenstadt Pauca. Bei Bauarbeiten im Quartier Quatrina sind im Sommer 2009 65 Gräber aus der Antike entdeckt und ausgegraben worden. Im Mittelalter beherrschten erst Pisa und danach Genua die Insel und somit auch den Golf von Valinco. Aufgrund der Malariaverseuchung des Küstengebietes wuchs Propriano aber nie zu einer richtigen Stadt heran und fristete ein bescheidenes Dasein als Fischer- und Hafenort der Dörfer im Hinterland. Überreste von allfälligen genuesischen Befestigungsmauern sind keine mehr vorhanden.

Korsika ProprianoAnfangs des 20. Jahrhunderts wurde der kleine Handelshafen massiv ausgebaut, was Propriano plötzlich rasch anwachsen liess. Der nächste Wachstumsschub folgte ungefähr 50 Jahre später mit der Entwicklung des modernen Tourismus. Schon früh waren die Strände um Propriano herum beliebt bei Reisenden vom Festland. Die Verkehrsführung durch den Ort ist etwas gewöhnungsbedürftig. Ansonsten bietet Propriano alles, was für den Urlaub benötigt wird.

Nördlicher Teil des Golfes

Korsika Genueserturm Capu NeruDas Capu Neru begrenzt den Colf von Valinco im Norden. Auf der Landzunge thront ein noch gut erhaltener Genueserturm. Diesen erreicht man zu Fuss in gerade mal 20 Minuten. Wer etwas klettern kann, erreicht den in 4 m Höhe liegenden Eingang und gelangt so ins Innere des Turms und danach auf die Aussichtsplattform. Eine Beschreibung dieser Wanderung findet man im Wanderteil.

 

Korsika Bucht Strand CupabiaWunderschön ist die Bucht von Cupabia mit dem feinen Sandstrand. Ein 3 km langes Strässchen (D155a) führt von der D155 hinunter zu einem Parkplatz. Gleich dahinter liegt der Strand. Es gibt auch einen Campingplatz.

 

Von Serra-di-Ferro aus hat man eine tolle Aussicht auf das fruchtbare Tavaro-Tal und den Golf von Valinco.

 

Porto-Pollo liegt am nördlichen Ende des Golfes von Valinco. Der kleine Fischerort erwacht nur in der Hochsaison zum Leben. Ausserhalb dieser Zeit ist hier kaum etwas los. Der Strand ist flach und davor liegen zahlreiche Boote vor Anker. Nebst einer handvoll Hotels gibt es einen Campingplatz und einige Restaurants und Snacks.

 

Korsika Dolmen A Tola di u TurmentuDer schöne Dolmen A Tola di u Turmentu liegt auf einem kleinen Hügel im Tavaro-Tal. Seine Deckplatte ist rund 1.80 x 1.20 m gross und bis 30 cm dick. In der Nähe liegen weitere Platten herum und man geht deshalb davon aus, dass hier früher mehrere Dolmen standen.

Anfahrt: Von Propriano aus erst auf der T40 Richtung Olmeto, danach auf die D157 Richtung Porto-Pollo abbiegen. Gleich nach der schmalen Tavaro-Brücke biegt man rechts auf die D757 ab und 250 m danach links auf die D335 Richtung Pietra-Rossa. Nach 600 m führt rechts eine schmale Strasse weg. Ein roter Hydrant steht hier. Man parkt hier das Auto am Strassenrand und folgt der schmalen Strasse 500 m. Auf der linken Seite führt eine Piste weg, die durch ein Tor versperrt ist. Dieses kann auf der rechten Seite (Leiter aus Metall) überklettert werden. Man folgt der Piste, die leicht ansteigt und nach einem knappen Kilometer eine Rechtskurve beschreibt. Nach grossen Feigenkakteen auf der rechten Seite ist man fast am Ziel. Die Piste erweitert sich nach einer Rechtskurve zu einem Platz. Unmittelbar dahinter steht der Dolmen. Man benötigt für den Weg 20 Minuten.

Filitosa

Korsika Filitosa

Filitosa ist die bekannteste prähistorische Fundstätte Korsikas und wegen ihrer Bedeutung weit über Korsika hinaus bekannt. Im Jahre 1946 stiess der Besitzer der Anlage von Filitosa, Charles-Antoine Cesari, am Fusse des Hügels von Filitosa auf mehrere Menhir-Statuen. Auf dem Gebirgsvorsprung entdeckte er ebenfalls Überreste von uralten steinernen Konstruktionen.

M. Lamotte, Hauptarchivar von Korsika, bestätigte die wichtige Bedeutung dieser Entdeckung.

Roger Grosjean, Archäologe der CNRS (Nationales Forschungszentrum), begann als Beauftragter Korsikas mit der ständigen Unterstützung und Hilfe des Herrn Cesari die systematische Untersuchung in Filitosa. Seitdem wird die Fundstätte von der Familie Cesari gepflegt. Für die Deutschsprachigen gibt es einen kleinen Führer, der das Leben der Vorgeschichte in Filitosa veranschaulicht. Der Besuch der Anlage kostet Euro 7 und lohnt sich unbedingt! Leser berichten, dass beim Bezahlen des Eintritts die Infobroschüre (4 Euro) automatisch mitverrechnet wurde. Wer das nicht möchte, muss sich wehren.

Anfahrt: Nach der Überquerung des Tavaro biegt man links auf die D57 ab (sehr gut ausgeschildert).

> mehr Infos über Filitosa

 

 

Korsika Olmeto-Plage AbartelloOlmeto-Plage/Abartello ist nicht etwa unterhalb von Olmeto, wie man aus dem Namen schliessen könnte, sondern weiter westwärts gelegen. Hier beginnt - oder endet - der 3 Kilometer lange Strand der Taravo-Mündung. Desweiteren findet man mehrere, direkt an der Strasse gelegene kleine Sandbuchten. Das hat dazu geführt, dass aus Olmeto-Plage ein kleines Touristennest mit Ferienhäusern und - wohnungen geworden ist. Nordwestlich des Ortes erheben sich auf einem Hügel die Ruinen des Genuesenturms von Micalona.

 

Castello di Cuntorba

Korsika Castello di Cuntorba TorreanerDiese schöne, torreanische Burg aus der Bronzezeit ist nahezu unbekannt. Sie gehört nebst Araghju, Tappa und Cucuruzzu zu den grössten der Insel. Die Lage oberhalb des Golfes von Valinco ist einmalig! Die Burg wird eingefasst von einer 94 m langen und durchschnittlich 2.5 m breiten Mauer. Im Osten befindet sich der Eingang. Das Zentralmonument besteht aus einem ersten Raum mit einem Durchmesser von rund 4 m. Von dort führt ein knapp 8 m langer Gang in die Hauptkammer, die sogenannte Torra. Hier hat man einen alten Mühlstein gefunden.

Das Castellu gleicht von der Architektur her einem sardischen Nuraghen. Im Umfeld dieses Castellus wurden zahlreiche Überreste von Hütten entdeckt. Die Anlage wurde von Joseph Cesari freigelegt.

Von der D157 aus führt eine schmale Strasse (Schilder "Les Balcons du Valinco" und "Les Bergeries du Valinco") aufwärts. Nach 1.3 km lässt man das Auto stehen (Schild "Autreman" auf der linken Seite) und nimmt die Piste (30 m vor dem Autreman-Schild und unmittelbar vor dem Feriendorf mit Bungalows aus Holz auf der linken Seite), die auf eine kleine Anhöhe führt. Zwei Steinsäulen markieren den Eingang zur Fundstätte.

 

Strand von Calanca

Korsika Propriano Strand CalancaFolgt man der Küstenstrasse D157 weiter Richtung Propriano, hat man immer wieder die Gelegenheit, zu wunderschönen Sandbuchten abzubiegen. Besonders erwähnenswert ist die Bucht unterhalb des Genuesenturmes von Calanca, der leider in Privatbesitz ist und nicht besichtigt werden kann. Um zum Strand zu gelangen, biegt man rechts Richtung Genuesenturm (Tour de Calanca) ab, fährt an diesem vorbei und erreicht einen grossen Parkplatz mit Fussballfeld. In der Saison sorgt eine Snackbude für das leibliche Wohl.

 

Korsika Menhirstatue Santa NariaSanta Naria, Korsikas grösste Menhirstatue, ist in keinem deutschsprachigen Reiseführer erwähnt und dennoch ohne grossen Aufwand zu finden! Mit ihren 3.74 m könnte sie auf uns herabblicken, was ihr aber nicht möglich ist, liegt sie doch sehr unbequem auf der Seite, den Kopf leicht überhängend und nach unten gerichtet. Dementsprechend schmerzverzerrt scheint auch das Gesicht. Über der Brust erkennt man ein Langschwert. Roger Grosjean datierte sie aufgrund der Waffe auf 1350 v. Chr. Entdeckt wurde die Statue von Jägern im Jahre 1973. Sie lag damals glücklicherweise mit dem Gesicht zur Erde, was es vor der Verwitterung geschützt hat. Am Rücken erkennt man die Andeutung der Wirbelsäule und der Schultern.
Anfahrt: Von der Abzweigung nach Porto-Pollo auf der T40 700 m Richtung Propriano. Dann links auf eine schmale Strasse abbiegen (Schild: Quartier Canna et Piatana). Dieser Strasse folgt man 600 m, ehe man auf einer kleinen Anhöhe auf der rechten Seite eine Natursteinmauer erblickt, dahinter stehen Olivenbäume. Gleich danach führt die Strasse abwärts. Auf der rechten Seite kann ein Auto am Rand parken.

 

Strand von Baraci

Kurz darauf gelangt man auf die D196 und überquert kurz vor Propriano den Fluss Baraci, an dessen Mündung sich ein weiterer Strand befindet. Dort ist auch in der Hochsaison kaum etwas los, sieht man einmal von seinem Südende ab, wo sich die Gäste der Campingplätze Colomba und Tikiti gerne niederlassen. Mit dem Auto gelangt man nördlich des Kreisverkehrs an den Strand. Für Wohnmobile ist leider kein Durchkommen. Diese werden mit einer Schranke ferngehalten.

 

Olmeto

Korsika Olmeto ColombaVom hoch über dem Golf gelegenen Ort Olmeto geniesst man eine herrlich Aussicht auf Propriano und den hinteren Teil des Golfes von Valinco. Olmeto liegt direkt an der T40. Der trutzig wirkende Ort mit seinen unverputzten, turmartigen Häusern lässt eine zweispurige Streckenführung nicht zu und so wird der Verkehr mit Ampeln im Einbahnverkehr geregelt. Es ist schade, wenn man Olmeto nicht besucht. Hier verbrachte auch Madame Colomba Bartoli-Carabelli ihre letzten Lebensjahre. Ihr damaliges Wohnhaus liegt gleich gegenüber des Hôtel de ville. Die von der Vendetta, der Blutrache, geprägte Frau wurde bekannt durch den Roman von Prosper Merimée (Colomba).

 

Etwa einen Kilomter hinter dem Strand liegt das Thermalbad von Baraci. Es handelt sich hierbei um eine 52 Grad heisse schwefelhaltige Quelle, die bereits in der Antike bekannt gewesen sein soll. Das Thermalhotel ist schon seit langer Zeit geschlossen und nun erging es dem Bad nicht anders. Es sind momentan zwar sporadische Arbeiten im Gange, eine Wiedereröffnung dürfte aber eher unwahrscheinlich sein. Somit kann man sich den Besuch dieser trostlos wirkenden Anlage ersparen.

Rundfahrt durchs Baraci-Tal

Diese Tour führt durch eine wenig bekannte Region über schmale Strassen mit herrlichen Ausblicken auf den Golf von Valinco.
Korsika Baraci Tal Fozzano Burgo MartiniVon Propriano aus fährt man erst auf der T40 Richtung Ajaccio und biegt kurz vor Olmeto (ein kurzer Spaziergang durchs Dorf lohnt auf alle Fälle!) auf die D257 Richtung Burgo ab. Die Strasse führt hinunter ins Baracital. Nach 6.5 Kilometer biegt man links auf die D557 nach Burgo ab. Der Wegweiser ist leider verschwunden, doch auf der anderen Seite der Strasse findet man dann einen, der in Richtung Burgo weist. Man folgt der schmalen D557 und durchquert das nur aus wenigen Häusern und einem Hotel bestehende Burgo. Schon hier sieht man Spuren des riesigen Brandes, der im Sommer 2009 grosse Waldstücke bis hoch zum Monte San Pietru vernichtet hat. Schliesslich erreicht man den Weiler Martini. Danach steigt die Strasse (nun die D419) steil an und führt über mehrere Kehren hinauf. Rund 3 km nach Martini folgen kurz aufeinander zwei Linkskurven. An beiden hat man die Möglichkeit, sein Auto abzustellen und in der Hochsaison stehen hier sicher einige herum. Wer Lust auf ein kühles Bad im Baraci hat, parkt hier sein Fahrzeug und steigt zum Fluss hinunter. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder steigt man von der oberen Kurve in nordöstlicher Richtung hinunter (5 – 10 min). Diesen Weg  nehmen auch die Canyoning-Gruppen. Dort findet man Korsika Canyoning Baracischöne Plätzchen und kleine Gumpen. Man kann dem Flusslauf nach aufwärts folgen. Auf gar keinen Fall darf man den Canyoning-Gruppen folgen, denn hat man die erste Stufe übersprungen, kann man nicht mehr zurück und später auch nicht mehr vorwärts! Die andere Möglichkeit führt zu einer grossen Gumpe, wo Sprünge aus bis zu 7 Metern möglich sind. Dazu folgt man dem Pfad von der ersten Kurve aus in südlicher Richtung. Hat man den Fluss erreicht, folgt man diesem aufwärts bis zum grossen Becken. Einige Male muss man entlang eines am Fels befestigten Seiles hochsteigen. Diese Tour ist also nichts für kleine Kinder!
Wer so richtig Lust bekommen hat, kann sich für eine Canyoning-Tour anmelden. Der Baraci ist für Einsteiger ideal und hat auf einer kurzen Strecke viel zu bieten. Nebst kurzen Abseilern gibt es auch tolle Rutschen, Sprünge und einen kleinen Tunnel. Absolut lohnenswert. Diese Touren werden leider nur in der Hochsaison angeboten. Wer Canyoning-Erfahrung und die nötige Ausrüstung hat, findet in unserem Canyoning-Führer weitere Infos zu diesem tollen Fluss.
Korsika Santa Maria-Figaniella romanische KircheDas schmale Strässchen führt weiter aufwärts, überquert den Baraci, heisst ab nun D19 und erreicht schliesslich den Col de Siu (kein Schild vorhanden). Hoch über dem Baracital fährt man nun südwärts und gelangt zu schönen roten Gebirgszügen. Dort lohnt es sich, das Auto am Rand (N41° 43.471‘ E009° 00.790‘) abzustellen und auf dem Kamm zu spazieren. Hier hat man eine tolle Aussicht über das Tal und über den Golf von Valinco. Schliesslich geht’s über einige Kehren abwärts und man erreicht Santa Maria-Figaniella, wo eine kleine romanische Kirche aus der Mitte des 12. Jahrhunderts zu sehen ist. Am Ortseingang gabelt sich die Strasse, man wählt hier die rechte und parkt das Fahrzeug in der Kurve. Rund um die Kirche verläuft eine Arkadenreihe mit Skulpturenschmuck. Gesichter, Schlangen und Widderköpfe sind zu erkennen. Der Glockenturm wurde erst im 18. Jahrhundert angebaut.
Korsika Fozzano Colomba Bartoli CarabelliKnapp 2 km nach Santa Maria erreicht man Fozzano, den ehemaligen Wohnort der Colomba Bartoli, die durch die Novelle von Prosper Merimée grosse Berühmtheit erlangte. Der Dorfkern von Fozzano besteht aus unverputzten, hohen Wohntürmen. Einige verfügen noch heute über eine Pechnase. Colombas Grab im untersten Teil  des Dorfes ist in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden. Eine kleine Tafel macht hingegen auf ihr Wohnhaus aufmerksam. Heute ist es unbenutzt.
Korsika Fozzano Colomba Bartolil CarabelliWeiter geht’s bis nach Arbellara. Der Ort wird von einem markanten Wohnturm überragt. Hier hat man die Wahl. Entweder man folgt der D19 über Viggianello hinunter nach Propriano, oder aber man fährt auf der D119 ins Rizzanese-Tal. Letztere Variante lohnt sich, da man noch die bekannte genuesische Brücke besichtigen kann, die den Fluss überspannt. Kurz vor dem Fluss wählt man an der Verzweigung die Strasse Richtung Sartène, überquert den Rizzanese und biegt danach rechts auf die D69 ab. Die Brücke ist heute von der Strasse aus fast nicht mehr zu sehen, wird sie doch wieder von dichten Bäumen umrahmt. Sie befindet sich rund 3.5 km nach dem Abzweiger.

Danach fährt man weiter bis zur T40 und folgt dieser bis nach Propriano.

 

Südlicher Teil des Golfes

Auf der südlichen Seite des Golfes von Valinco findet man nur wenige Strände, dafür geniesst man von der teils hoch gelegenen Panoramastasse herrliche Ausblicke!

 

Portigliolo

Nördlich dieses kleinen Dörfchens liegt der lange Strand der Rizzanese-Mündung, dessen anderes Ende man von Propriano aus ebenso bequem erreicht. Zwischendrin ist der Strand einsam und verlassen. Abgesehen von einigen Ferienhäusern, die hier vermietet werden, hat der Ort nichts zu bieten. Nun schraubt sich die schöne Panoramastrasse D121 in die Höhe. Die Ausblicke auf den Golf sind phantastisch!

 

Belvédère-Campomoro

Korsika Belvédère-CampomoroLiegt der Weiler Belvédère - Nomen est Omen - noch einsam hoch über dem Meer, befindet man sich in Campomoro in einem kleinen Badeort mit viel Charme. Bewacht wird das rege Treiben der Badetouristen von einem trutzigen Genueserturm, der auch besichtigt werden kann. Der viertelstündige Aufstieg lohnt sich allein der herrlichen Aussicht wegen! Der Genueserturm ist eingefasst von einer mächtigen Mauer mit Wehrgang. Der Eintritt kostet 3.50 € und ist nur in der Saison (Mitte Mai bis Ende September) möglich. Wer ausserhalb dieser Zeit dort ist, kann oberhalb des offiziellen Eingangs über die Mauer klettern und so zumindest die schöne Aussicht geniessen. Korsika Belvédère-Campomoro GenueserturmDer Turm bleibt verschlossen. Unterhalb der Festungsanlage liegt eine schöne Landzunge, die zum Naturschutzgebiet erklärt worden ist. Der Spaziergang von Turm hinunter lohnt sich auf alle Fälle. In der Hochsaison ist es ratsam, das eigene Auto auf dem Parkplatz am Ortseingang abzustellen und den ganzen Weg bis zum Turm zu Fuss zu unternehmen. Man benötigt so hin und zurück eine gute Stunde.

Dem feinsandigen Strand vorgelagert ist eine schwimmende Fischzuchtanlage.

In Campomoro gibt es zwei Campingplätze, mehrere Hotels und einen Tauchclub.

 

 

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